Die längste Open Air Gallery der Welt

RUND UM DIE UHR, KOSTENLOS, ABER NICHT UMSONST

EAST SIDE GALLERY BERLIN
MEHR ALS EIN MUSEUM

Es war ein turbulenter Start in die neunziger Jahre: Demonstranten stürmen die Berliner Stasi-Zentrale, die DDR tritt der Bundesrepublik und eine Gruppe aus 118 Künstlern fängt an, auf einer Länge von 1316 Metern die Berliner Mauer zu bemalen. Es ist die Geburtsstunde der East Side Gallery, eines der beliebtesten Denkmäler deutscher Geschichte. Im Jahr 1996 gründete sich dann die Künstlerinitiative EAST SIDE GALLERY e.V., die sich für den Erhalt des Mauerstücks und um eine historische Informationsvermittlung bemüht. Welche Geschichten verbergen sich hinter den Mauergemälden? Wer sind die Künstler, die mit den Werken ihre Freude über die deutsche Wiedervereinigung ausdrückten. Und welche zum Teil traurige, aber auch amüsanten Anekdoten hat die Berliner Mauer noch zu erzählen?

EIN MUSS FÜR DEN BERLIN-BESUCH

Der Besuch der EAST SIDE GALLERY gehört zum Pflichtprogramm eines jeden Hauptstadtbesuchers. Das sagen sich zumindest die drei Millionen Besucher, die sich an der Mühlenstraße zwischen dem Berliner Ostbahnhof und der Oberbaumbrücke jedes Jahr einfinden. Rund um die Uhr lädt das Gesamtkunstwerk ein zum Verweilen, zum Interpretieren oder um sich vor dem Gemälde seiner Wahl mit einem Selfie zu verewigen. Zahlreiche Führungen mit Live-Speakern erzählen die Geschichte des Historischen Ortes anhand von ausgewählten Kunstwerken. Gelegen im Berliner Stadtteil Friedrichshain bietet die EAST SIDE GALLERY darüber hinaus Erholungsräume direkt an der Spree. Das hinter dem Wasser gelegene Kreuzberg buhlt mit seinem alternativen Flair ebenfalls um die Gunst der Besucher und der nahegelegene Treptower Park macht Lust auf ein spontanes Picknick.

DIE EAST SIDE GALLERY AUF DEINEM SMARTPHONE

Um die Mauerkunst einem größeren Publikum zugänglich zu machen, hat die Künstlerinitiative EAST SIDE GALLERY e.V. alle Gemälde in den virtuellen Raum übertragen. So können alle Kunstwerke bequem vom Smartphone oder vom heimischen PC erkundet werden. Per Mausklick bewegt sich der virtuelle Besucher durch die Ausstellung und erhält spannende Hintergrundinformationen zu den Werken, Künstlern und dem geschichtlichen Hintergrund. Multimediale Inhalte wie Zeitzeugeninterviews oder interaktive Karten runden das Angebot ab. Natürlich darf ein virtueller Guide nicht fehlen, der mit frecher Berliner Schnauze sein Insiderwissen zum Besten gibt?

FÜHRUNGEN VIRTUELL ODER VOR ORT

Ob in Berlin oder im virtuellen Raum. Unsere Künstler erzählen Dir auch die Stories, die nicht im Geschichtsbuch stehen.

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